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Tumore der Wirbelsäule – Diagnose, Symptome und Anzeichen

Die Symptome eines Wirbelsäulentumors sind in erster Linie Rückenschmerzen, die in der nächtlichen Ruhephase schlimmer werden. Einige große Tumore können akute oder zunehmende Nervenschmerzen verursachen, zum Beispiel Schmerzen, die in den Arm oder das Bein ausstrahlen, oder sogar eine plötzlich auftretende vollständige Lähmung. Wenn ein Primärtumor bekannt ist, kann der Arzt einen sekundären Tumor in der Wirbelsäule vermuten und eine Röntgenuntersuchung durchführen. Einige Tumore verursachen eine Wirbelfraktur, die von plötzlichen, starken Rückenschmerzen begleitet wird.

Die Diagnose wird in erster Linie durch eine Magnetresonanztomografie der Wirbelsäule (ein sogenanntes MRT) gestellt. Das MRT zeigt genau, wie stark der Wirbelkanal verengt ist und wie sehr das Rückenmark betroffen ist. Eine einfache Röntgenuntersuchung bzw. ein CT-Scan (Computertomographie) zeigt auch feine Details der Knochenstruktur und kann so die Diagnose bestätigen und dem Arzt bei der Therapieplanung helfen. Manchmal muss die Diagnose eines Wirbelsäulentumors mithilfe einer Biopsie gestellt werden.
EUROSPINE als Gesellschaft von Wirbelsäulenspezialisten verschiedener Disziplinen verfügt über ein einzigartiges Know-how über Wirbelsäule Pathologien. Daher sind alle gut bekannten und akzeptierten Behandlungsmethoden von Wirbelsäulenerkrankungen durch die Mitglieder der Gesellschaft vertreten. Allerdings kann die Gesellschaft keine Verantwortung für die Verwendung der zur Verfügung gestellten Informationen geben. Die Benutzer und ihre Fachkräfte des Gesundheitswesens müssen die Verantwortung für ihr Gesundheitsmanagement behalten.
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