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Skoliose - Diagnose

Symptome/Anzeichen

Eine Skoliose wird in der Regel durch ein verändertes Aussehen des Rückens bemerkt. Die Wirbelsäule kann eine sichtbare Krümmung aufweisen. Die Rippen können auf einer Seite mehr hervortreten, wodurch ein Rippenbuckel entsteht. Eine Schulter kann höher stehen als die andere oder das Schulterblatt kann deutlicher hervorstehen. Manchmal kann eine Hüfte mehr hervorstehen.

Bei Skoliose in der Kindheit spielen Rückenschmerzen zumeist keine große Rolle.

Die Untersuchung beinhaltet oft den „Vorneigetest”, der dem Arzt erkennen hilft, ob die Skoliose von Bedeutung ist.

Durch eine sorgfältige Untersuchung von Nerven, Muskeln und Haut können oft andere Ursachen der Skoliose ausgeschlossen werden.

Ein Röntgenbild wird in der Regel dann gemacht, wenn man einen Spezialisten aufsucht. Damit soll sichergestellt werden, dass gleich die richtigen Röntgenbilder erstellt werden, was die Exposition gegenüber Strahlung, die mit einer Röntgenaufnahme verbunden ist, vermindert. Ein MRT-Scan ist nicht immer erforderlich. Es wird empfohlen, die Meinung eines Spezialisten einzuholen, der Skoliosen behandelt. Üblicherweise wird der Patient untersucht und es werden Verlaufskontrollen gemacht, bis der Patient nicht mehr im Wachstum ist. Das ist generell etwa zwei Jahre nach der Pubertät der Fall.
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